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Lerntipps für Schüler und Eltern

Lernen gehört für die meisten Schüler zum Alltag. Spätestens nach Verlassen der Grundschule steigen die Anforderungen und Klassenarbeiten und Tests müssen vorbereitet werden. Vokabeln lernen, Referate vorbereiten und das Erledigen der Hausaufgaben gehören zum Alltag.
Während einige Kinder gerne und erfolgreich alleine Lernen benötigen andere Kinder Unterstützung. Auch die Art des Lernens kann ganz unterschiedlich aussehen. Einige Kinder brauchen einen Text nur zu lesen und verstehen direkt, um was es geht, können sich dies im Idealfall sogar direkt merken. Andere Schüler hingegen benötigen deutlich mehr Zeit für dieselbe Aufgabe und können sie mit Hilfestellungen deutlich besser bewältigen.
Eltern und Schüler sollten gemeinsam herausfinden, was für ein Lerntyp sie sind und das Lernen dementsprechend ausrichten.

Nachhilfeunterricht

Hin und wieder kommen Schüler mit Lernen nicht weiter. Sie haben Schwierigkeiten mit einem bestimmten Schulfach oder einem Thema. Ob Mathematik, Französisch, Englisch oder Latein - meisten sind es diese Fächer, in denen Schüler Nachhilfe benötigen.
Wenn die Eltern und Freunde nicht weiterhelfen können, dann ist es an der Zeit, einen Nachhilfelehrer zu suchen, um die Leistungen wieder zu verbessern.
Kinder, die sich alleine nur schwer konzentrieren können und deshalb Schwierigkeiten in der Schule haben, brauchen häufig nur ein wenig Anleitung oder Aufsicht in Form einer Hausaufgabenbetreuung.
Wie findet man einen Nachhilfelehrer?


Umgang mit Lernschwächen

Nicht immer sind schlechte Leistungen in der Schule auf Desinteresse, Unverständnis oder gar Faulheit zurückzuführen. In einigen Fällen sind Lernschwächen der Grund für Probleme in der Schule.
Wird eine Lernschwäche vermutet, sollte das Gespräch mit dem Lehrer gesucht werden, aber auch ein Spezialist, zum Beispiel ein Logopäde oder ein Psychologe oder ein Kinderarzt zurate gezogen werden.

Einige Themen aus der Rubrik "Lernschwäche":