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Tipps zur Kindergesundheit

Im Alltag sind Säuglinge und Kinder immer wieder Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Einige dieser Risiken lassen sich dank der medizinischen Forschung und unserem heutigen Kenntnisstand verringern oder sogar ganz vermeiden. 
Sicherlich ist es nicht ganz falsch, wenn immer wieder betont wird, die Risiken und Gefahren, denen Kinder im Alltag ausgesetzt sind, in den letzten Jahren zugenommen haben. Aber gleichzeitig ist auch das Wissen um diese Gefahren gestiegen und somit gibt es zahlreiche Strategien Gesundheitsrisiken zu mindern und durch bestimmte Verhaltensweisen ganz auszuschließen.
Hier finden Sie einige Tipps zur Kindergesundheit. Erfahren Sie, was Sie tun können, damit Ihr Kind gesund und unbeschadet aufwachsen kann.

Das Immunsystem stärken

Nicht ganz neu ist die Erkenntnis, dass Kinder, die überbehütet aufwachsen und kaum mit Krankheitserregern in Kontakt kommen, krankheitsanfälliger sind. Sie dürfen bei schlechtem Wetter nicht an die frische Luft, sind viel zu warm angezogen und jeder Anflug von Dreck wird gleich mit einem Hygienespray bekämpft. Doch bei all dieser Vorsorge tritt eher das Gegenteil des Gewollten ein.
Um das Immunsystem der Kinder zu stärken, sind viel frische Luft, ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung die besten Voraussetzungen, um Krankheiten vorzubeugen.

Gesunde Kinderfüße

  Der überwiegenden Teil der Menschen kommt mit gesunden Füßen zur Welt, annähernd 98%. Doch im Erwachsenenalter ist der Anteil der Menschen mit gesunden Füßen auf unter 50% gesunken. Das zeigt, dass im Kindesalter in Bezug auf die Füße einiges schief gehen muss.
Damit die Füße so viel Bewegungsfreiheit haben wie möglich - diese wirkt sich positiv auf die Entwicklung der Kinderfüße aus - sollten die Kleinen so viel wie möglich barfuß oder auf Anti-Rutsch-Socken laufen.
Bei der Auswahl von Babyschuhen und Kinderschuhen ist größte Sorgfalt geboten. Die Schuhe müssen einige Anforderungen erfüllen, um die zarten Knochen so gut wie möglich zu unterstützen. Da der Fuß vor allem von Kleinkindern noch formbar ist, sollten Schuhe nicht zu eng, aber auch nicht zu groß gewählt werden. Nehmen Sie sich die notwendige Zeit beim Schuhkauf, sie tuen Ihrem Kind damit etwas wirklich Gutes.

Passivrauchen

Über lange Zeit war die Gefahr des Passivrauchens nicht bekannt, dann wurde sie unterschätzt. Aber inzwischen ist klar, dass Passivrauchen, die Kindergesundheit massiv beeinträchtigen kann: Erkrankungen der Atemwege, Asthma und Mittelohrentzündungen treten bei Kindern, die dem Rauch der elterlichen Zigaretten ausgesetzt sind, deutlich häufiger auf. Viele Eltern entscheiden sich daher dazu, das Rauchen aufzugeben oder zumindest nur noch im Freien zu rauchen.

UV-Schutz

Die Haut von Babys und Kleinkindern ist besonders empfindlich. Daher muss sie auch in besonderer Weise vor der Sonne, insbesondere der UV-Strahlung geschützt werden. Dabei sind schon wenige Vorsichtsmaßnahmen ausreichend, damit Sie mit Ihrem Kind unbesorgt in die Sonne gehen können.
Eine große Auswahl von UV-Schutz-Produkten für Kinder gibt es zum Beispiel bei Apodiscounter.


Zahnfehlstellungen bei Kindern

Die Weichen für eine gesunde Zahnstellung werden schon im Kindesalter gestellt. Kinder, die sehr lange am Daumen lutschen oder über Jahre hinweg einen Schnuller nutzen, neigen zu Zahnfehlstellungen. Diese können aber auch eintreten, wenn Kinder zum Beispiel durch Karies frühzeitig Milchzähne verlieren. Diese Zahnlücke sollte unbedingt mit einer Prothese geschlossen werden. Noch besser ist es natürlich, wenn es erst gar nicht soweit kommt, regelmäßiges Zähne putzen kann helfen.

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Mit Impfungen vorbeugen

Einigen Krankheiten mit folgenschweren Gesundheitsschäden, kann mit Impfungen vorgebeugt werden. Ob Kinderlähmung, Mumps oder Tetanus - gegen alle diese Dinge gibt es wirksame Impfstoffe, die keinem Kind vorenthalten werden müssen.
Vielfach lassen sich die Impfungen auch mit den U-Untersuchungen beim Kinderarzt verbinden, sodass für Sie als Eltern kein Terminstress entsteht.