Es gibt wohl kaum ein Accessoire für Kinder, hinter dem man immer wieder so hinterher rennen muss, wie Kinderhandschuhe. Es gibt die unterschiedlichsten Typen, für die unterschiedlichsten Anlässe und alle Altersstufen: Für die ganz Kleinen bis etwa zum zweiten Lebensjahr sind Fäustlinge (mit oder ohne Daumen) die beste Wahl.
Fingerhandschuhe sollte man erst ab etwa drei Jahren richtig in Betracht ziehen. Vorher schaffen es die meisten Kinder noch nicht, sich die Fingerhandschuhe selber anzuziehen. Für trockene kalte Tage eignen sich gestrickte Handschuhe am besten - sie sind leicht, haben oft ein weiches Innenfutter aus Baumwolle und geben den Kindern genügend Bewegungsfreiheit.
Um die Handschuhe nicht ständig zu verlieren, empfiehlt es sich vor allem bei jüngeren Kindern, beide Handschuhe mit einer langen Kordel zu verbinden, die durch die Jackenärmel gezogen wird. So ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Handschuh auf dem Spielplatz, im Kindergarten etc. verloren geht, etwas geringer.
Für den Schnee sind diese Handschuhe natürlich nur bedingt geeignet - hier sollten es wasserfeste Handschuhe sein. Passend zu den meisten Schneeanzügen und Ski-Anzügen gibt es diese zum Beispiel von MP und Minymo.
Durch den Einsatz immer besserer Materialien werden diese Handschuhe fast von Jahr zu Jahr dünner ohne ihre Thermoeigenschaften zu verlieren.
Aus den anderen Kollektionen bieten die Hersteller meist Strickhandschuhe passend zu Mütze und Schal an. Schöne Sets gibt es jedes Jahr zum Beispiel von Catimini, Kenzo, Sigikid und Babyface. Hier müssen Sie entscheiden, für welchen Zweck Ihr Kind die Handschuhe benötigt.
Ein Tipp: Schlagen Sie direkt zu, wenn Sie ein Angebot für presiwerte Kidnerhandschuhe finden, denn in der Regel benötigen Sie im Winter nicht nur ein Paar.