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Größen und Maßtabellen für Kindermode

Mit den Kindermoden Kleidergrößen ist es nicht immer nur einfach, denn oft fallen Marken und Serien sehr unterschiedlich aus, sodass eine pure Zahl wie "104" noch lange nicht "104" bedeuten muss. Einige Hersteller von Kindermode weichen auch diesem Größensystem ab. Vor allem in Frankreich und anderen südeuropäischen Ländern sind Angaben wie "4ans" verbreitet. Dies bedeutet, dass das Kleidungsstück einem normal großen Kind im Alter von 3 Jahren bis zu 4 Jahren passen sollte.

Wir versuchen, Ihnen mit unseren Informationen durch den Dschungel der Kleidergrößen zu helfen; denn etwas mehr Erfahrung werden die Größensysteme der einzelnen Hersteller nach und nach durchschaubar und logisch!
Dennoch gibt es natürlich immer wieder Kleidungsstücke, die aus unerklärlichen Gründen nicht in das gewohnte Raster passen. Viele Hersteller von Kindermode greifen dann zu Zusatzangaben wie "fällt groß aus", "eng geschnitten" oder "leger" - aber was soll das genau bedeuten?

Oft bleibt Eltern nichts anderes übrig als ein T-Shirt, eine Jacke, eine Jeans oder ein anderes Kleidungsstück in zwei verschiedenen Größe zu bestellen, um dann auszuprobieren, welche wirklich passt. Das ist zwar lästig, nicht nur für die Eltern, sondern auch für die Händler, aber leider auf Grund der variierenden Interpretation der Kleidergrößen seitens der Modemacher nicht anders handzuhaben.
Bei Kinderkleidung besteht zum Glück noch der Vorteil, dass die Kleinen ja noch wachsen und so ein Pullover, der beim Anprobieren zu groß ausfällt schon in wenigen Wochen passen kann. So ist hier die Toleranzgrenze in der Regel etwas größer als bei Mode für Erwachsene.
Im Gegenzug wird  das Auswählen von Kinderkleidung dadurch natürlich auch wieder erschwert, denn oft fällt es schwer, das Wachstum der Kleinen richtig einzuschätzen. Wird die Winterjacke, die im Oktober ausgesucht wurde, im Februar immer noch passen? 

Leichter sieht da oftmals die Auswahl von Kinderschuhen aus. Hier stimmen die Größenangaben meist eher und die Schuhe in der bekannten Schuhgröße passen dann auch. 
Etwas schwieriger gestaltet es sich hier allerdings beim Anprobieren, weil Eltern nur schlecht in den Schuh hineinschauen können und sich auf die Aussagen der Kinder "der Schuh drückt nicht" verlassen müssen.